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Glauben

Wir alle wissen, dass Menschen gerne an Dinge glauben. Vorallem immer dann, wenn sie etwas brauchen, dass ihnen das Unbekannte erklaert, die Angst nimmt oder an dem sie anderweitig festhalten koennen.

Das ist der Preis der Intelligenz. Tiere brauchen keinen Glauben, da sie sich keine Fragen stellen. Sie nehmen alles so hin, wie es geschieht. Deshalb gibt es auch keinen Krieg und keine sinnlosen Gemetzel unter Tieren. Raenge werden erkaempft, aber wer aufgibt und sich zurueck zieht wird nicht sinnlos niedergemetzelt. Seltsam, dass Menschen “unsittliche” Menschen oft als Tiere bezeichnen. Dabei sind die Tiere doch so viel gesitteter und vernuenftiger als wir.

Menschen haben schon immer Fehler gemacht und selten aus ihnen gelernt. Der groesste Fehler aber, der je gemacht wurde, ist die Religion. Vorallem geht es dabei um expandierende Religionen wie das Christentum.

Warum ist es so verbreitet? Man koennte meinen, wenn so viele diesem Glauben angehoeren, dann muss er doch der Beste sein! Aber vielleicht ist seine Vergangenheit auch nur die Abscheulichste?

http://www.geocities.com/rainforest/3612/opfer.html

Wer die Geduld und den Mut hat das hier zu lesen, wird sehen, was ich damit meine.

Sicher ist es bei anderen Dingen nicht besser. Alles sich stark Ausbreitende wurde aufgezwungen. Russland und China sind riesige Staaten, weil Millionen ihr Leben ließen, als ein Imperator kam und sie niedermetzeln ließ.

Ja, die Vergangenheit ist blutig. Aber sind wir heute denn besser? Nein, wir sind nicht besser nur weil wir unter dem Deckmantel der “Menschlichkeit” und irgendwelcher UN-Verordnungen toeten lassen.

“Menschlichkeit”… tz… das ist genau so ein Wort. Es ist zwiespaltig wie Feuer. So wunderschoen, wenn man weit genug weg ist, waermespendend und wohltuend - aber zerstoererisch und gefaehrlich, wenn man nicht richtig damit umgeht.

~ von nkoehring am März 19, 2008.

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